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Metrostationen in Toulouse

Sie halten Passagiere davon ab, versehentlich vom Bahnsteig auf die Geleise zu treten: Sogenannte Platform Screen Doors (PSD) oder Bahnsteigtüren tragen massgeblich zur Sicherheit von Zugspassagieren bei. Die Türen, die in eine Fassade auf dem Bahnsteig eingelassen sind, geben den Zugang erst dann frei, wenn ein Zug eingefahren ist und still steht. Von Hongkong bis New York, von Stockholm bis Peking: Gilgen Door Systems liefert seit einem Vierteljahrhundert Betreibern auf drei Kontinenten Bahnsteigtüren. Jetzt hat das Unternehmen den Zuschlag für die Erweiterung von gleich 18 Metrostationen der Linie A im französischen Toulouse gewonnen.


Bereits 1993 hatte Gilgen das erste Projekt für Bahnsteigtüren zur Inbetriebnahme der Metrolinie A mit ihren 15 Stationen in Toulouse realisiert. Ein Erfolgsprojekt: Zehn Jahre später wurde die Linie A um drei Stationen erweitert – erneut konnte Gilgen die Bahnsteigtüren realisieren. Heute nun, 25 Jahre nach der Inbetriebnahme, wird die Linie A modernisiert und erweitert. Inzwischen wird sie täglich von mehr als einer Viertelmillion Fahrgästen genutzt.
 
25 Jahre lang Zuverlässigkeit und Qualität bewiesen
Das Erfolgsprojekt setzt sich nun für Gilgen fort: Die hohe Zuverlässigkeit und Qualität ihrer Platform Screen Doors bei täglich intensivster Nutzung hat die Betreiber ebenso überzeugt wie die Passagiere. Robert Hug, Bereichsleiter bei Gilgen Door Systems, sagt: «Diese automatischen Türsysteme stellen seit einem Vierteljahrhundert ihre Zuverlässigkeit im harten Alltag unter Beweis. Einen besseren Leistungsausweis gibt es kaum. Das trug dazu bei, dass wir jetzt auch den Zuschlag für die neuen Türsysteme erhielten.» So kann Gilgen der Kundin Siemens France im Auftrag der Société de la Mobilité de l’Agglomération Toulousaine einmal mehr automatische Türsysteme von einwandfreier Qualität liefern.
 
Verdoppelung der Kapazitäten und Türsysteme neuester Generation
Das Projekt umfasst die komplette Aufrüstung der bestehenden Türsysteme der 18 Metrostationen. Um die gestiegenen Kapazitätsanforderungen zu erfüllen, werden die heutigen Zugskompositionen verdoppelt. Dies wiederum macht es nötig, die heute 26 Meter langen Fassaden ebenfalls zu verdoppeln: Neu werden die Fassaden 52 Meter lang sein, und statt sechs automatischen Türsystemen werden es zwölf pro Fassade und Plattform sein. Nicht nur im Betrieb, auch beim Umbau sind Präzision und Zuverlässigkeit wichtige Faktoren, erklärt Robert Hug: «Weil die Metro so stark frequentiert ist, ist ein Betriebsunterbruch für den Umbau undenkbar. Wir haben es also mit einem Retrofit-Projekt zu tun: Sämtliche Arbeiten müssen nachts während des offiziellen Betriebsunterbruchs der Metro ausgeführt werden.»
Während das Design der Fassaden beibehalten wird – es zeichnete sich schon 1993 durch eine ästhetische, benutzerfreundliche Geradlinigkeit aus –, wird die Antriebs- und Steuerungstechnik von Gilgen auf dem neusten Stand der Technik sein. Zudem wird die Linie mit einem Monitoring-System für den Betrieb ausgerüstet. Robert Hug sagt: «Damit wird die Metrolinie A in Toulouse für die nächsten 25 Jahre gerüstet. Und sowohl die Betreiber als auch die Passagiere dürfen sich auf Türen freuen, die schnell, geräuschlos, sicher und enorm zuverlässig funktionieren.» Einer weiteren Kapazitätssteigerung der Metro stehen damit buchstäblich alle Türen offen – automatisch.

Medienmitteilung

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